Verfasst von: eleucht | 12. Dezember 2018

Ein Hauch von Winter

Weihnachtswelt Wohlhausen 003Ein paar Meter machen den Unterschied zwischen Schmuddelwetter und Winter Wonderland. Weihnachtswelt Wohlhausen 014 In der Stadt tanzen Schneeflocken in der Luft und verschwinden schließlich im eintönigen Grau. Etwas höher im Bergland verzaubert der Winter mit seinem glitzernden Weiß die Welt. Weihnachtswelt Wohlhausen 002Weihnachtswelt Wohlhausen 013

Verfasst von: eleucht | 11. Dezember 2018

„Die Hungrigen und die Satten“ – Timur Vermes

Die Bücher, über die ich schreibe oder die ich rezensiere, wurden von mir gekauft. Es gibt keinerlei geschäftliche oder anders geartete Beziehungen zu den Verlagen, Verlagsgesellschaften oder Autoren. Vermes 001Wenn ein gewisser Keith Richards in einer Musikzeitschrift erklärt, dass „Er ist wieder da“ eines seiner Lieblingsbücher ist, dann könnte eine solche Aussage dem einen oder anderen schon gewaltig zu Kopfe steigen. Timur Vermes, der Bestsellerautor, der bevorzugt eine Schiebermütze zum karierten Hemd trägt, erwidert auf das Lob des Rolling-Stones-Gitarristen aber nur, dass er eigentlich schon immer eher der Beatles-Fan war. Der Erfolgsautor hat nebenbei noch eine besondere Beziehung zur Musik, er ist ein ausgezeichneter Heavy-Metal-Schlagzeuger.

Timur Vermes hat eine ganz spezielle Art zu schreiben. Dinge und Geschehnisse, die eigentlich schwer auf unserem Gemüt liegen müssten, trägt er mit einer unglaublichen Leichtigkeit vor. Was man in der deutschen Literatur nicht allzu häufig findet. Er legt die Finger auf die Wunden der Zeit und gibt die Figuren, die sich genüsslich darin suhlen, der Lächerlichkeit preis – und am Ende müssen wir erkennen, dass er eigentlich nichts anderes tut, als uns den Spiegel vorzuhalten, wenn wir darüber lachen. Das sind dann die Momente, wenn das Lachen über anscheinend komische Situationen gefriert oder uns im Hals stecken bleibt. Er nennt das Unaussprechliche beim Namen und verlässt dabei doch niemals den Boden der, sagen wir mal, politischen Korrektheit. In seinem neuen Roman „Die Hungrigen und die Satten“ noch mehr, als in seinem Debüt über den Medien-Hitler.

Als Timur Vermes 2015 mit dem Schreiben des Buches begann, war er der Meinung, dass sich die Flüchtlingsthematik in zwei, drei Jahren beruhigt haben würde. Aber dann gab Innenminister Seehofer den harten Hund in der Flüchtlingsfrage und machte auf diese Weise unfreiwilliges und fragwürdiges Marketing für Vermes‘ Roman.

Timur Vermes lässt das Unmögliche geschehen. Eine Fernsehmoderatorin, deren IQ weit unterhalb der Körbchengröße der Push-Up-BHs der von ihr kreierten Modelinie liegt, setzt einen Tross von hunderttausend Flüchtlingen in Afrika in Bewegung. Ziel des Auszugs in biblischer Dimension ist die Festung Europa, das gelobte deutsche Land. Dabei ist sich das eitle Fernsehsternchen nicht im geringsten im Klaren über die Dimension ihrer Aktion. Blind verliebt sie sich in den selbsternannten Anführer des Zuges, der mit platten, nichtssagenden Sprüchen vor den Fernsehleuten auf sich aufmerksam gemacht hat. Er ist sich der Macht der Kameras, die den Tross begleiten und als eine Art Reality-Show in deutsche Wohnzimmer senden, bewusst und nimmt das Heft des Handelns selbst in die Hand. Timur Vermes zeigt den ganzen Zynismus des Geschehens und der daran Beteiligten schonungslos auf. Denn der Flüchtlingszug der Armen kann nur funktionieren, weil er für einige Wenige ein äußerst lukratives Geschäft ist. Und die Nutznießer sitzen sowohl in Deutschland als auch in Afrika. Bei solch einer erfolgreichen Sendung sprudeln die Werbeeinnahmen des Senders. Das Volk in Deutschland ist jedoch tiefer gespalten denn je. Die Politik scheint rat- und fassungslos und findet keine Lösung des Problems.

Da ist sie also, die selbsternannte Ikone der Fernsehunterhaltung, die sich zu Höherem berufen glaubt, und da ist die Regenbogenpresse, die aus der eigentlich tragischen Geschichte ein sentimentales Rührstück macht, da sind Produzenten und Indentanten, die wegen der Dollar- und Eurozeichen in ihren Augen nicht mehr klar sehen können, da sind Politiker, die unfähig sind, Entscheidungen zu treffen und nur auf die nächsten Wahlen schielen – all das muss zwangsläufig direkt in die Katastrophe führen. Das Ende ist bitter …

Aber die Regenbogenpresse ist mit einer rührseligen Geschichte dabei.

Verfasst von: eleucht | 9. Dezember 2018

Stunde der Klassik – Im Advent

Ein bisschen Winterstimmung in diesem grauen, novemberlich angehauchten Advent. Die Piano Guys spielen in einer Winterlandschaft Wintermusik.  

Verfasst von: eleucht | 2. Dezember 2018

Stunde der Klassik – Im Advent

davDer Nutcracker wird zum Nut Rocker. Die Keith Emerson Band spielt Tschaikowski:

Verfasst von: eleucht | 1. Dezember 2018

The Cat Files – Neues von Mulder und Scully

PhotoFunia-26cacbc_oDie Special Agents Mulder und Scully vom FBI, was in diesem Fall natürlich nichts anderes als Feline Bureau of Investigation bedeutet, informieren heute über Erkennungsmerkmale bei Katzen. Zwar sehen sich viele Katzen – vor allem Rassekatzen – so ähnlich, dass sie kaum zu unterscheiden sind, aber so wie man Menschen durch ihre Fingerabdrücke identifizieren kann, so kann man dies bei Katzen an der Maserung ihrer Nasenhaut. Jede Katze hat eine einzigartige Maserung.

Katze sollte also gut aufpassen, wo sie ihre Nase reinsteckt. Schnell hinterlässt man Nasenabdrücke, an denen man sie eindeutig identifizieren kann. davdav

Verfasst von: eleucht | 29. November 2018

„Ich bin die Angst“ – Ethan Cross

Die Bücher, über die ich schreibe oder die ich rezensiere, wurden von mir gekauft. Es gibt keinerlei geschäftliche oder anders geartete Beziehungen zu den Verlagen, Verlagsgesellschaften oder Autoren.

Ich bin die Angst 001Francis Ackerman junior, der derzeit wohl berüchtigste Serienmörder der Kriminalliteratur, hat am Ende des Romans „Ich bin die Angst“ bekanntlich überlebt. Sodass der Konflikt zwischen ihm und seinem Pendant Marcus Williams ungebremst weitergeht. Das Finale von „Ich bin die Angst“ schrie förmlich nach einer Fortsetzung. Und ein weiteres Mal gelingt es dem Autor ganz unverschämt, den Leser in seinen Bann zu ziehen. Ein völlig neuer Fall fordert Marcus Williams, inzwischen Mitglied der geheimen Organisation Shepherd, auf besondere Weise heraus. Ein neuer gefährlicher Mörder treibt sein Unwesen im Umland von Chicago. Dieser geht dabei auf bestialische Weise vor. Er trinkt das Blut seiner Opfer und zündet sie dann bei lebendigem Leib an. Dabei müssen sie ihm in die Augen sehen. Der „Anarchist“ genannte Täter geht bei seinem blutigen Werk äußerst vorsichtig und planvoll vor, nichts überlässt er dem Zufall. Niemand scheint dem unauffällig lebenden Mann auf die Spur kommen zu können.

Aber da ist ja auch noch Francis Ackerman. Der ist besessen von der Vorstellung, dass er auf ganz besondere Weise mit seinem Jäger Marcus Williams verbunden ist. Er sieht sie beide als zwei Seiten einer Medaille. Das ist für ihn Grund genug, Marcus bei seinen Ermittlungen tatkräftig zu unterstützen. Das muss unweigerlich zu Konflikten führen, da sich Ackerman oft genug in der Nähe von Marcus Williams und dessen Kollegen aufhält. Und der hat die Absicht, den Serienkiller zur Strecke zu bringen, längst nicht aufgegeben.

Bald schon wird den Ermittlern klar, dass die Taten des „Anarchisten“ nichts anderes als Ritualmorde sind. Hinter ihm steht jemand, der ihn nur benutzt und der weitaus gefährlicher ist, der nicht einmal vor der Familie des „Anarchisten“ haltmacht. Bei all der actiongeladenen Handlung verliert Marcus Williams auch seine eigenen Angelegenheiten nicht aus den Augen. So wird er schließlich herausfinden, welche Rolle Francis Ackerman in seinem früheren Leben spielte, am Ende aber wird er die schmerzhafte Erfahrung machen, dass sie alle nur Figuren in einem Spiel sind, dessen Regeln andere bestimmen.

Fazit: Fesselnd bis zur letzten Zeile.

Verfasst von: eleucht | 25. November 2018

Zum Totensonntag: Aus Bachs „Mattäus Passion“ – Erbarm dich, mein Gott“

Verfasst von: eleucht | 23. November 2018

Geister der Vergangenheit

Mühlleithen 036For Eve

Die Welt war in Bewegung geraten, er wurde hochgeworfen in sonnige Höhen und abrupt wieder hinabgestoßen ins dunkle Verlies der Verzweiflung. Tag für Tag, Stunde um Stunde. Oder war es nur sein Leben, das außer Kontrolle geraten war, während sich die Welt in gewohnter Gleichförmigkeit weiterdrehte? Hier gab es keinen Kompass, der ihn durch die Untiefen und all die anderen Gefahren leitete. Er bewegte sich außerhalb seines Schiffes auf unsicherem Boden. Überall schienen Fallen zu lauern; Unebenheiten und unberechenbare Situationen brachten ihn leicht zu Fall. Das Gras, durch das ihn seine Schritte führen, war von der Sonne verbrannt. Die Luft glüht und nur die Disteln trotzen der Glut. Wespen und Bienen bedienen sich summend an ihren Blüten. Warum hatte er die schützenden Wände des Zimmers verlassen? Es hatte so gut getan, sich der Kühle des Raums hinzugeben und der aufkommenden Trägheit nachzugeben. Die Katze, die sich schnurrend auf seinen Beinen ausgestreckt hatte, ließ ihn alle Aufregung vergessen. Ihr Fell fühlte sich so wunderbar weich an. Doch da war der Ruf des Gartens gewesen, der ihn nicht ruhen ließ. Diesen Ruf konnte einzig sein Herz vernehmen. Dem alten Seemann war es nicht möglich, sich ihm zu entziehen. Er brauchte nur der Spur der Rosen zu folgen. Doch die Sonne hatte auch viele der roten, gelben und weißen Blüten verbrannt. Schwärme von Schmetterlingen stieben unter seinen Schritten auf. Vergnügt flattern sie um den Seemann herum, als wollten sie ihn auslachen, weil er die sicheren Planken seines Schiffes mit dem unsicheren Land getauscht hatte. Aber was wussten Schmetterlinge schon von den Herzensangelegenheiten eines Seemanns? Sie kennen nur ihr eigenes Vergnügen und tanzen mit den Sonnenstrahlen. Nein, die Schmetterlinge waren ihm keine Hilfe.

Der Garten nimmt ihn auf wie einen alten Bekannten, der er ja auch war. Er spendet dem Kapitän kühlenden Schatten unter den Kronen der Bäume. Das Rascheln der Blätter und das Säuseln des Windes sind nichts anderes als die Stimmen, die ihn willkommen heißen. Blog01Der kleine Weiher zu seinen Füßen strahlt eine beschauliche Ruhe aus. Es war, als schlucke das kleine Gewässer jeden Laut. Ein Goldfischlein streckt seinen Kopf aus dem Wasser, um den unerwarteten Besucher in Augenschein zu nehmen. Libellen mit zarten, gläsernen Flügeln schwirren wie Torpedos über die unbewegte Wasseroberfläche. Ein Frosch, versteckt im hohen Gras hinter den Binsen, verkündet laut quakend die Ankunft des Seemanns.

Haben sich die Libellen plötzlich in Riesenlibellen verwandelt oder war nur die Welt geschrumpft? Der Seemann findet sich plötzlich auf dem Rücken eines der bläulich schimmernden Insekten wieder. Mit wirbelten Flügelschlägen trägt ihn die Libelle über den Weiher. Ein weiteres Mal streckt ein Goldfisch seinen Kopf aus dem Wasser, als könne er nicht glauben, was er doch mit eigenen Augen sieht. Dem Seemann scheint es, als sei die Zeit stehen geblieben. Zwar bewegen sich die zerbrechlich wirkenden Flügel der Libelle auf und ab und wehen ihm heiße Luft ins Gesicht, aber das Insekt rührt sich nicht von der Stelle. Vor seinen Augen lichtet sich etwas, das ein Schleier, aber genauso gut auch ein Nebel sein könnte. Auf einer Terrasse vor dem Häuschen am anderen Ufer des Weihers, halb verborgen hinter den Binsen, hat sich ein Pärchen an einem Tisch niedergelassen. Ein Mann und eine Frau sitzen sich gegenüber. Zwischen zwei Gläsern, in denen roter Wein funkelt, reckt eine frisch geschnittene rote Rose in einer gläsernen Vase ihre prächtige Blüte in die Sonne. Dem alten Seemann kommen das Pärchen und die Situation seltsam vertraut vor, als hätte er sie vor gar nicht langer Zeit selbst erlebt. Obwohl die beiden ihre Gesichter nicht verbergen, ist es ihm unmöglich, sie zu erkennen. Der Seemann sieht jede Regung in den Gesichtszügen der beiden, trotzdem wirken sie auf unerklärliche Weise gesichtslos. Wie ätherische Wesen aus einer anderen Zeit.

Der Mann legt seine Hand auf den Arm der Frau. Die kleinen Härchen auf der Haut richten sich sichtbar auf. Zärtliches Streicheln und Blicke, die tief in den Augen des anderen versinken. Unausgesprochene Worte der Liebe, die ihren Widerhall finden in einer Melodie, die über den Weiher weht. Eine samtige Stimme singt: „You‘re mine and we belong together. Yes, we belong together for eternity“.

Die Blicke, in denen das Feuer der Leidenschaft lodert, bestätigen jedes einzelne dieser Worte.

Doch was wird geschehen, wenn die Musik verklingt und sich Schweigen über die Idylle dieses Ortes senkt, wenn die Träume verblassen und die Wünsche und Versprechen an der Wirklichkeit zerbrechen? So wie das Rot der Rose im Strom der Zeit verblasst und ihre Blütenblätter welken und schließlich zu Boden fallen. Bleibt im kalten Licht des Tages nur die Erkenntnis übrig, dass die Vergänglichkeit das Leben und die Liebe frisst und nichts anderes ausspeit als Hoffnung, an die sich die braven Menschen klammern? Blog02Ein Windzug weht ein welkes Rosenblütenblatt vom Tisch. Es tanzt zitternd in der Luft und landet schließlich sanft auf der Oberfläche des Weihers, umschwirrt von Mücken und Libellen.

Allein bleibt der Seemann zurück. Die Illusion, die er gerade noch mit bebendem Herzen bewundert hat, löst sich im Nichts auf. Ihm wird bewusst, dass sie nichts anderes gewesen war als eine Projektion seiner eigenen Wünsche und Träume in die flirrende, heiße Luft eines Sommertages. Seine Schritte rascheln im verbrannten Laub. Die Sonne wirft bereits lange Schatten. Bald wird sie hinterm Horizont versinken. So wie das Lied verklingt und die letzte Note ins Nichts entschwindet. Die große Leere verschlingt Lieder, Rosen, Schmetterlinge, Träume, Wünsche und Hoffnungen. Fahl sind Licht und Schatten. Eine Frage taucht am weit entfernten Horizont auf: Wird die Liebe die Ewigkeit überstehen? Hoffnung wiegt sich schwerelos im Wind wie die Blätter eines Baumes, auf denen die Träume und Wünsche geschrieben sind. Jedes einzelne Blatt ein Teil eines großen Ganzen. Doch was, wenn im Herbst der Wind all die Hoffnungen und Träume wie Blätter von den Bäumen reißt und der Herbststurm mit ihnen spielt und sie schließlich auseinandertreibt? Was bleibt von der Glut des Sommers, wenn nicht das Herz sie bewahrt und einschließt und beschützt vor der eisigen Kralle, die der nahe Winter bereits in manchen kalten Herbstnächten ausstreckt?

Manchmal fallen die Schritte schwer, manchmal weiß man nicht, wohin sie führen. Der Seemann aber tut sie, einen nach dem anderen. Irgendwo steht sein Schiff abgetakelt in einem Hafen. Vielleicht genießt die Mannschaft die lange Ruhe. An einer anderen Stelle wartet die Liebe. Der Seemann verfolgt noch immer ihre Spur und weiß doch, das Ziel ist ungewiss. Das Feuer in seinem Herzen ist ein Leuchtfeuer, an dem er sich orientiert und das ihn gleichzeitig wärmt in den langen, kalten Nächten. Noch einmal küssen Sonnenstrahlen seine Haut, bevor die Nacht ihr samtig schwarzes Gewand über die Welt wirft.

Verfasst von: eleucht | 18. November 2018

Stunde der Klassik

Ennio Morricone ist vor allem bekannt für seine Musik aus den klassischen Italo-Western. Doch neben dieser Film- und Bühnenmusik komponierte er auch viele kammermusikalische Werke. „La Califfa“ ist ein Spielfilm aus dem Jahre 1970 mit Romy Schneider und Ugo Tognazzi mit der Musik von Ennio Morricone.

Verfasst von: eleucht | 15. November 2018

The Cat Files – Neues von Mulder und Scully

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Die Hierarchie scheint klar zu sein – wer an höchster Stelle sitzt, ist der Boss. Aber wenn Mulder die Absicht hat, ganz oben zu sitzen oder zu schlafen, dann macht er das Scully schnell klar. Dann geht es nicht ohne Streit ab, und Scully gibt schnell nach. Mulder hat Spaß daran, auf allen Plätzen des Kratzbaums zu sitzen, während Scully nur einen Platz kennt – ganz oben.dav

 

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