Schon im Jahre 2012 hat eine gewisse Katharina Reiche als Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium von Peter Altmaier es geschafft, die langsam, aber stetig wachsende Solarbranche in Deutschland so zu regulieren, dass bald ein ganzer Industriezweig zusammenbrach. Profitieren davon konnte vor allem die Volksrepublik China, die zum Weltmarktführer in Sachen Photovoltaik aufstieg und inzwischen 80 Prozent aller Photovoltaikanlagen produziert.
Das kürzlich beschlossene Aus des Verbrennerverbotes rettet die deutsche Autobranche vor … Ja, vor was oder wem eigentlich? Auch hier beweist China, dass der Trend eindeutig zur Elektrifizierung geht. Kein Land investiert so viel in die Produktion von Elektroautos, Batterien und die Infrastruktur. Welche Chance werden deutsche Verbrenner auf dem größten Automarkt der Welt haben? Wo werden die Verbrenner in Zukunft verkauft? In den USA vielleicht? Dort setzt man dank eines wissenschaftlich hochgebildeten Präsidenten, der der Meinung ist, dass CO2 gar nicht gefährlich ist, weiter auf fossile Brennstoffe. Drill, Baby, drill. Allerdings stehen vor dem Verkauf die mal mehr, mal weniger hohen Zölle, die der amerikanische Präsident so gern erhebt. Die machen die deutschen Verbrenner teuer, es sei denn, die die Autobauer investieren in den USA und bauen dort Werke zur Produktion. Was aber haben die deutschen Arbeitnehmer bitteschön davon?
Unter der Ägide der schon oben erwähnten Katharina Reiche, inzwischen selbst für die Wirtschaft im Kabinett Merz verantwortlich, werden nun auch endlich die deutschen Heizungskeller vom Heizungsgesetz des Robert Habeck befreit. Die Keller werden befreit aufatmen und weiter tüchtig Öl und Gas schnüffeln können. Auch daran dürfte die Volksrepublik China ihre helle Freude haben. Dort ist man gerade dabei, Millionen in die Forschung und Produktion von Wärmepumpen zu investieren, um sie effizienter, kleiner und leiser zu machen. Weiß man in China nicht, dass „Wärmepumpe“ nichts anderes als ein Kampfbegriff gegen Robert Habeck ist?

Wir sehen uns in Deutschland als Bewahrer des Alten und Bewährten, und da ist das Potential auf dem Weg zurück in alte Technologien noch gar nicht ausgeschöpft. Niemand wird unsere Kompetenz in seit Jahrhunderten erprobter Technik bestreiten wollen. Als da wäre zum Beispiel die Dampfmaschine. Da ist noch viel rauszuholen. Schließlich liebt auch Donald Trump „die schöne, saubere Kohle“. Was auf Schienen gut aussieht und viele Fans hat, macht überall eine gute Figur und treibt alles sicher und zuverlässig an, was anzutreiben ist.

Wie es heißt, tut auch der META-Konzern alles, um in Deutschland noch mehr Menschen und vor allem Institutionen die Kommunikation mit WhatsApp zu ermöglichen. Eine Beta-Version des beliebten Messengers enthält eine Funktion, mit der deutsche Faxgeräte in WhatsApp integriert werden können. Wann der Release ansteht, ist bisher noch nicht bekannt.


