Verfasst von: eleucht | 18. August 2021

Ich fuhr an die Küste … (3)

Manchmal verbirgt sich die See hinter einem hohen Wall, der wie die Paywall mancher Online-Zeitungen und Zeitschriften den Blick auf das Wesentliche (oder das vermeintlich Wesentliche) versperrt. Um es zu sehen, muss man zahlen. Wie zum Beispiel in Büsum. Bezahlen geht einfach am Automaten. Tagesticket 3 €. Dann öffnet sich der Blick auf die Weite der Nordsee und den Strand.

Lange nicht mehr gesehen. Aber so manche Erinnerung taucht nach und nach wieder auf. Schließlich war Büsum meine erste Bekanntschaft mit der Nordsee.

Der Strand, die Promenade auf dem und am Wall, der Hafen, an dem ich mich für eine Fahrt nach Helgoland eingeschifft habe und die Nordsee auf diese Weise noch näher kennenlernen durfte, die Innenstadt von Büsum. Auch in die ist das Leben zurückgekehrt.

Bye bye denn Schleswig-Holstein. Bis zum nächsten Mal.

Verfasst von: eleucht | 17. August 2021

Ich fuhr an die Küste … (2)

… zu den Möwen und dem Wind und den Wikingern. Nahe der Schlei gegenüber von Schleswig befindet sich das Wikingerdorf Haithabu. Ich bin in den vergangenen Jahren schon ein paar Mal daran vorbeigefahren, habe auch schon einmal das benachbarte Restaurant besucht. Diesmal also wollte ich mir die geheimnisvolle Welt der Wikinger näher ansehen.

Beim Eintritt ins Museum, in dem sicherlich wertvolle und interessante Exponate zu sehen sind, wird einem wieder bewusst, dass wir noch lange nicht ins normale Leben zurückgekehrt sind. Dass man sich dort wie überall wegen der Kontaktverfolgung registrieren muss, am besten mit der Luca-App, die ich natürlich nicht habe und die hier bei uns auch kaum Verwendung findet, kein Problem. Stift und Zettel tun’s auch. Allerdings lässt man nur eine bestimmte Anzahl von Besuchern ins Museum. Anmeldung erwünscht. Davon hat es bereits zu viele gegeben, im Sommer zur Hochsaison kein Wunder. Keine Ahnung, wie lange ich hätte warten müssen, auf jeden Fall zu lange.

Deswegen habe ich mich dann lieber gleich auf den landschaftlich schönen Weg zu den Wikingerhäusern gemacht. Auch hier wieder jede Menge Leute auf den Spuren der alten Wikinger. Die Häuser sind begehbar, ein Plan mit Erklärungen führt den Besucher in die einzelnen Hütten. Zutritt natürlich nur mit Maske. Das heißt, ständig Maske auf und wieder ab. Aber okay. Ist nun mal so.

Ein paar Schritte weiter die Landebrücke am Haddebyer Noor.

Und nicht zu vergessen, die beeindruckende Hain-Buche, deren Wurzeln in gewisser Weise die nordischen Mythen vom Weltenbaum versinnbildlichen.

Verfasst von: eleucht | 16. August 2021

Ich fuhr an die Küste … (1)

… und auch wieder zurück in die Stadt, in der ich lebe. An der Autobahn mahnen Schilder, man solle die Geschwindigkeit begrenzen – 120, 100, 80. Ich habe das Gefühl, sie gießen Hohn und Spott über mich und über die, bei denen es gerade überhaupt nicht mehr weitergeht. Ja, man würde ja ganz gerne 80 km/h fahren, denn das ist noch immer noch besser als 0 km/. Weniger geht nicht.

Das Navi schlägt als Alternative vor, die nächste Ausfahrt zu benutzen. Potsdam Nord. Klingt nicht schlecht. In drei Kilometern sei es soweit. Großartig. Wenn alles steht, ist aber auch ein drei Kilometer entferntes Ziel so gut wie unerreichbar. Ab und zu geht es ein paar Meter vorwärts. Aus dem Wagen vor mir steigt eine Frau und zündet sich eine Zigarette an. Rauchend läuft sie neben der Blechkolonne her. Sie hat die besten Chancen, die Ausfahrt als Erste zu erreichen. Mit dem Wagen nähert man sich dem Ziel eher zentimeterweise, zweispurig, auf der Straße, die sich Autobahn nennt und rund um Berlin geht. Ich denke an die Leute, die diese Strecke vielleicht jeden Tag von der und zur Arbeit nutzen (müssen). Auf der Hinfahrt lief von meiner Playlist u.a. der Song „Berlin“ der Band Granada. „Scheiß Berlin“ heißt es darin. Das Stück kommt mir in diesen Momenten gerade in den Sinn. Hatte wohl einen tieferen Sinn, den ich jetzt verstehe. Ich möchte nur weg von der Hauptstadt. Nach knapp drei Stunden sind die drei Kilometer geschafft und ich rolle (endlich wieder) durch den ländlichen Norden von Potsdam. Aber mich erwartet danach ja noch die A 9. Und auf der mangelt es auch nicht an Baustellen. Etwas über 12 Stunden habe ich am Ende bis nach Hause gebraucht. Normal mit Pausen wären so um die 7 Stunden. Persönlicher Rekord also. Aber keiner, auf den ich stolz wäre. Und Medaillen gibt es dafür auch nicht. Es sind an diesem Tag wohl einfach zu viele Rekordhalter.

Auch die Fahrt an die Küste hat diesmal länger als gewöhnlich gedauert, wenngleich auch keine 12 Stunden. Bleiben immerhin die Erinnerungen an ein paar schöne Tage an der See. Der im Osten und der im Norden. Ein Blick aus dem Fenster am Abend des ersten Tages stimmte immerhin versöhnlich.

Eckernförde wieder einmal. Wie fast jedes Mal, wenn ich an der See bin. Ist immer einen Besuch wert. Ich kann erleben, wie Stadt und Ostsee aus dem Grau eines trüben Vormittags erwachen und bald schon unter einem blau weißen Himmel erstrahlen. Sonnen am Strand und Baden in den sanften Wellen der Ostsee inklusive.

Überhaupt, der Strand, die Straßen der Innenstadt, die Restaurants und Cafés sind voll von Menschen, Touristen hauptsächlich, denn in Schleswig-Holstein sind die Ferien schon vorüber, die Kinder in der Schule. Man könnte glatt vergessen, dass es jemals so etwas wie eine Pandemie gegeben hätte. Alles sieht so normal aus. Wenn da nicht die vielen Hinweise auf Masken usw. gewesen wären. Ich sehe, dass trotz der Menschenmassen viele Maßnahmen strenger gehandhabt werden als bei uns in Sachsen. Kein Problem, man ist es ja gewöhnt. Ein köstlicher Eisbecher beim Italiener am Nachmittag ist eigentlich schon Pflicht.

Verfasst von: eleucht | 15. August 2021

Classic Rock Sunday

Er war einer der besten Rock‘n‘Roller der 1960er Jahre und stand doch immer im Schatten anderer Musiker. Geboren wurde er als John Henry Ramistella in New York City. Seinen Künstlernamen bekam er von dem amerikanischen DJ und Produzenten Alan Freed. Fortan nannte er sich Johnny Rivers. Seine Familie zog von New York nach Louisiana. Rivers lernte Gitarrespielen mit 8 Jahren, mit 14 gründete er in Baton Rouge seine erste Band, The Spades. Eine typische High School Band. Legendär wurden später seine Auftritte im Whisky a Go Go. Er coverte eine Menge Rock‘n‘Roll-Songs und gab ihnen alle eine eigene Note. Secret Agent Man, geschrieben von P.F. Sloan und Steve Barri, wurde allerdings durch ihn ein Hit und Nr. 3 der Billboard Charts.

Verfasst von: eleucht | 11. August 2021

„Die Seele des Bösen“ – Danny Leigh

Die Bücher, über die ich schreibe oder die ich rezensiere, wurden von mir gekauft. Es gibt keinerlei geschäftliche oder anders geartete Beziehungen zu den Verlagen, Verlagsgesellschaften oder Autoren.

Lizbeth Greene ist eine äußerst erfolgreiche und erfolgsverwöhnte Schriftstellerin. Ihr Metier ist der Kriminalroman. Sie hat ihre Marotten und die kann sie sich auch leisten, Agentin und Verlegerin wissen damit umzugehen. Die letzten Romane von Lizbeth aber scheinen zu schwächeln. Es zieht wohl vor allem nur noch ihr großer Name. Ihre Agentin verbirgt die weniger guten Kritiken so lange wie möglich vor ihr.

Irgendwann aber ist Lizbeth an einem Punkt angekommen, von dem an sie etwas ändern muss. Was sie braucht, ist neue Authentizität für ihre Romane. Und die erhofft sie sich von einem gewissen Wilson Ulysses Velez. Der sitzt in einem Hochsicherheitsgefängnis in Isolationshaft. Und das sicher nicht ohne Grund. Sein Anwalt versucht schon lange, die Lebensumstände seines Mandanten zu verbessern. Und da kommt die prominente Autorin gerade recht. Denn für Lizbeth steht fest, das ist der Stoff für ihren neuen Roman. Die Gefängnisverwaltung stimmt ihrem Anliegen zu, sie darf Wilson für ihr neues Buch interviewen.

Lizbeth lernt einen Mann kennen, der durch sechs endlos lange Jahre Isolationshaft gebrochen und kaum in der Lage ist, sich verständlich auszudrücken. Aber seine Story verspricht Brisanz. Lizbeth bleibt an der Sache.

Was nun beginnt, ist ein raffiniertes Katz-und-Maus-Spiel. Bald schon weiß man nicht mehr, wer die Fäden zieht und wer die Handlung bestimmt.

Erst spät wird Lizbeth klar, dass Wilson ein infames Spiel mit ihr treibt und offenbar vor nichts zurückschreckt. Als dann gar ihr neuer Freund unter ungewöhnlichen Umständen durch einen Pistolenschuss zu Tode kommt, kommt sie zu der Erkenntnis, dass der Gefangene auch im Gefängnis noch über viel Macht verfügt, die er eiskalt ausnutzt. Lizbeth stellt sich auf diese Situation ein – das Ende ist dann aber ganz anders als erwartet.

Der Begriff Psychothriller trifft es in diesem Fall hundertprozentig.

Verfasst von: eleucht | 8. August 2021

Classic Rock Sunday

Ein neues Album von Inga Rumpf, genauer gesagt, ein Doppelalbum – diese Nachricht war schon eine große Überraschung für mich. Die Frau feierte am 2. August ihren 75. Geburtstag.

Für mich war Inga Rumpf eigentlich schon immer die beste deutsche Musikerin, die aufregendste deutsche Sängerin sowieso. Mit dieser Meinung stehe ich mal gar nicht so allein, diese teilen u.a. auch Mick Jagger, Ronny Wood und vor allem Keith Richards. Er wollte unbedingt mit der deutschen Rock-Lady auftreten und spielen, wenn sie irgendwo in der Nähe war. Was auch mehrmals geschah.

Inga Rumpf gehört auch zu den wenigen Künstlern aus dem westlichen Ausland, die ich schon zu Ost-Zeiten live erleben konnte. Ja, sie hat sich tatsächlich in die DDR-Provinz verirrt und gerockt, was das Zeug hielt. In besagter Provinz gab es eben Schuppen und Tanzsäle, die immer wieder die angesagtesten Gruppen auf die Bühne holten und deswegen zu Recht Kultstatus erlangten. Ich habe damals vor dem Auftritt von Inga Rumpf schon neues Material von ihr auf Bayern III hören können, das ich durchweg großartig fand. Diese Stücke gab es auf dem Konzert natürlich auch zu hören. Trotzdem fieberte wahrscheinlich jeder dem Klassiker von Frumpy entgegen: How the Gypsy was born. Das war der Moment, an dem die Stimmung überkochte.

Inga Rumpf scheint noch lange nicht genug zu haben, sie geht auch dieses Jahr wieder auf Tournee.

Der Song I Wrote A Letter stammt aus ihrer Feder. Interpretiert wurde er bereits 1984 von Tina Turner, als die ihr zweites Comeback startete. Die nahm das Stück als B-Seite zur Single Let‘s Stay Together. Für das aktuelle Album Universe of Dreams nahmen Inga Rumpf und ihr Produzent das Stück in einer völlig neuen Version auf.

Verfasst von: eleucht | 3. August 2021

Nachtrag zum ParkFest Plauen

Hier gibt es dann als Nachtrag zu meinem Beitrag ParkFest Plauen noch etwas auf die Ohren. Musik aus Plauen von Musikern aus Plauen.

Verfasst von: eleucht | 2. August 2021

Live Musik – ParkFest Plauen

Manchmal kann man sich auch in diesem Sommer auf ein sonniges Wochenende verlassen. Oder wenigstens auf ein halbes. Sonnabend war es sonnig, ohne heiß zu sein, der Sonntag begann dann schon wieder mit Regen.

Es ist erst ein paar Tage her, dass die Fontäne im Teich des Plauener Stadtparks wieder sprudelt. Umfangreiche Sanierungsarbeiten waren nötig gewesen, die auch dank vieler Spenden ausgeführt werden konnten. Und das pünktlich zum Beginn des KulturSommersPlauen.

Das ParkFest zog trotz des gleichzeitig stattfindenden Rummels eine Menge Leute an, und die kamen natürlich nicht nur aus Plauen. Es wurde für jedes Alter einiges an Unterhaltung geboten.

Auch manche Hunde hatten sichtlich ihren Spaß.

Die meiste Zeit verbrachte ich dann aber vor der Unplugged-Bühne. Denn da gab es Live-Musik zu hören. Damit wurde man in den vergangenen Monaten ja nicht gerade verwöhnt. Auf diese Weise bekamen auch Künstler aus der Region eine gute Möglichkeit, sich den Menschen (in der Region und darüber hinaus) vorzustellen.

Christian Wenzel – Red Face Project – und Markus Löffler -Zami – hatten ihre Gitarren allerdings eingestöpselt, was dem Sound sehr gutgetan hat. Ich hatte vom Red Face Project schon in der Zeitung gelesen, endlich also die Chance, diese Musik auch live zu hören. Die beiden waren überzeugend, auch wenn sie nach dem Motto „ohne Proben nach ganz oben“ aufgetreten sind.

Rein akustisch ging es bei Loreen Zacher und Tino Peisker zu. Deutsche Texte mit Tiefgang und zum Nachdenken anregend. Was man für beide Gruppen sagen kann. Nein, muss.

Ein entspannter Samstagnachmittag mit Kultur und Live-Musik. Da wird einem klar, wie lange man darauf hatte verzichten müssen.

Hinzuzufügen wäre noch, die Inzidenz im ehemaligen Corona-Hotspot Vogtlandkreis liegt derzeit bei 0,4, und dieser niedrige Wert blieb jetzt schon für längere Zeit stabil. Allerdings haben die Schulferien hier erst vor einer Woche begonnen.

Verfasst von: eleucht | 1. August 2021

Classic Rock Sunday

Die Gruppe Transit wurde 1973 gegründet und Sänger Egon Linde galt als ostdeutsche Antwort auf Udo Lindenberg. Wobei Egon Linde tatsächlich von der Küste kam, was denn auch in vielen seiner Songs zum Ausdruck kam. Anfang der 1970er Jahre herrschte im Kunst- und Kulturbetrieb der DDR so etwas wie Tauwetter. Zu den Weltfestspielen 1973 wollte sich die Republik als weltoffenes Land präsentieren. Was den meisten, die gezwungen waren, hier zu leben, wie Hohn vorgekommen war. Immerhin war das eine Zeit, in der sich in der Musikszene einiges tat, was Hoffnung auf bessere Zeiten machte. Leider wurde diese Hoffnung wenig später gnadenlos zerschlagen, die Musikszene wurde mit neuen harten Restriktionen überzogen. Im Zuge der Biermann-Ausweisung kehrten viele Künstler der DDR den Rücken.

Nachdem Udo Lindenberg dann auch noch mit dem „Sonderzug nach Pankow“ bei der Partei- und Staatsführung der DDR in Ungnade gefallen war, bestand kein Interesse mehr daran, Musiker und Bands zu unterstützen, die ihm in irgendeiner Weise auch nur ähnlich waren. Transit durften auf keinen großen Veranstaltungen mehr auftreten, ihre Konzerte wurden abgesagt, die Produktion einer Schallplatte gestoppt.

Ich mochte Transit sehr, die Texte erzählten vom Alltagsleben und hatten deutsche Geschichte (z.B. das Hildebrandslied) zum Inhalt. Der Art von Egon Lindes Vortrag ging die Schnodderigkeit und die Rocker-Attitüde von Lindenberg ab.

„Ich fahr an die Küste“ dürfte, wenn ich mich recht erinnere, ihr erster großer Hit gewesen sein. Und das werde ich dieser Tage dann auch mal tun. Ich meine, das an-die-Küste fahren.

Verfasst von: eleucht | 26. Juli 2021

Lange nicht mehr gesehen

Cheb an einem heißen, schwülen Sommertag. Wie lange ist es her, dass ich nicht mehr dort gewesen bin? Ist wirklich schon eine ganze Weile her. Schrittweise nur wurde die Tschechische Republik für Ausländer wieder geöffnet. Der Marktplatz mit den historischen Häusern erstrahlt wie gewohnt in farbenfroher Pracht. Immer wieder findet dort etwas statt, Hochzeitsgesellschaften zum Beispiel kann man öfters erleben. Dem neuvermählten Pärchen mag der Sonnenschein Glück verheißen.

St. Nikolaus streckt seine beiden Türme in das Blau des Himmels. An Besuchern mangelt es wie immer nicht. Wegen der gegenwärtig noch geltenden Corona-Maßnahmen heißt es, Maske tragen. Die Tschechen haben gelernt. Nachdem im vergangenen Jahr der Lockdown nach der ersten Welle erfolgreich überstanden wurde, wurde das öffentliche Leben ohne größere Einschränkungen wieder hochgefahren. Mit dem Ergebnis, dass nach der Urlaubszeit Tschechien für eine Weile das Land mit der höchsten Inzidenz war. Das soll nicht noch einmal passieren. Im Gegensatz zu Sachsen hat man hier den Mund- und Nasenschutz auch beim Einkaufen zu tragen. Im vergangenen Jahr war es genau umgekehrt.

Die Renovierung des Mauerwerks an der evangelischen Friedenskirche war weit fortgeschritten. Die evangelische Gemeinde war im damaligen Eger seit 1868 tätig. Sie wurde mit Hilfe von Kollekten aus Sachsen, Brandenburg und Bayern gebaut. Später wurde sie jahrzehntelang vernachlässigt, noch 2017 konnte man durch einen Riss im Mauerwerk noch nach außen sehen. 2019 wurde die Kirche wieder ihrer Bestimmung übergeben. Was nach dem Zustand, in dem sich das Gebäude befand, einem Wunder gleichkam.

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