Verfasst von: eleucht | 15. März 2019

The Cat Files – Neues von Mulder und Scully

Katzen sind begeisterte Spieler und Mitspieler, vor allem bei Geschicklichkeitsspielen. Sie konzentrieren sich oftmals viele Minuten auf bestimmte Situationen und wissen dann ganz genau, wann und wie sie reagieren müssen. Egal ob Bälle, elektrische Eisenbahnen oder auch, wie bei Mulder und Sculla, das Papier aus dem Drucker. Scully weiß ganz genau, in welchem Moment sie zuschlagen muss, um das Dokument abzufangen und aus dem Drucker zu reißen. Katzen erkennen blitzschnell physikalische Vorgänge, damit sind sie Hunden haushoch überlegen. Auch die schnell kreisenden und ständig die Richtung wechselnden Bälle in ihrem Spiel sind kein Problem für Scully. Es wirkt lässig und wie nebenbei, wenn sie im Liegen sicher den kreisenden Ball fängt. 20170317_152758

Verfasst von: eleucht | 14. März 2019

„Die Todeskönigin“ – Sarah Beth Durst

Die Bücher, über die ich schreibe oder die ich rezensiere, wurden von mir gekauft. Es gibt keinerlei geschäftliche oder anders geartete Beziehungen zu den Verlagen, Verlagsgesellschaften oder Autoren. Todeskönigin 001Ein weiteres Mal entführt Sarah Beth Durst ihre Leser in die zauberhafte Welt von Aratay, in der die Menschen in Symbiose mit den Geistern leben. Nur die Königin des Landes vermag das Gleichgewicht zwischen beiden Lebensformen zu erhalten. Denn es liegt in der Natur der Elementargeister, die Menschen zu töten. Im ersten Band der Trilogie über die Königinnen von Renthia überlebte Dalaina als Einzige die blutige Thronprüfung. Viele Geschichten werden im Volk über sie und den Meister, der sie ausbildete, erzählt. Doch nun ist Dalaina plötzlich von einer scheinbar unheilbaren Krankheit befallen. Es besteht die Gefahr, dass sie bald nicht mehr in der Lage sein wird, die Kontrolle über die Geister zu behalten. Und diese spüren bereits die Schwäche der Königin. Sie beginnen aufzubegehren. Schneller als üblich muss eine Nachfolgerin für Dalaina gefunden werden. Doch alle aussichtsreichen Schülerinnen in den Diensten der Meister fallen Unfällen zum Opfer oder werden während der Ausbildung im Kampf mit den Geistern getötet.

Da ist nur noch Naelin. Sie ist eine fürsorgliche Mutter für ihre beiden Kinder. Ihr Ehemann ist jedoch von Ehrgeiz zerfressen und möchte sie als Thronanwärterin sehen. Er tut alles, um sie bekannt zu machen. Kein Wunder also, dass Meister Ven ihr auf der Suche nach fähigen Schülerinnen begegnet. Er erkennt sofort, dass Naelin über außergewöhnliche Kräfte beim Beherrschen der Geister verfügt. Sie müsste nur noch lernen, diese Kräfte kontrolliert einzusetzen. Allerdings gibt es da noch ein anderes Problem – Naelin hat weder die Absicht, Thronanwärterin noch Königin zu werden. Ihr ganzes Leben dreht sich einzig und allein um ihre Kinder.

Die Krankheit der Königin schreitet voran. Inzwischen ist es zur Gewissheit geworden, dass diese Krankheit keines natürlichen Ursprungs ist – Dalaina wurde ein langsam wirkendes Gift verabreicht. Die Suche nach dem Täter und einem Gegengift wird zu einem Wettlauf gegen die Zeit.

In Naelin siegt die Einsicht, dass ihre Kinder letzten Endes nur vor den wütenden und mordgierigen Geistern geschützt werden können, wenn eine Königin sie unter Kontrolle hält. Und sie ist die Einzige, die dazu in der Lage wäre.

Derweil fällt eine feindliche Armee ins Land ein und mit dieser taucht Merecot, Dalainas frühere Freundin aus der Akademie, wieder auf. Und die führt nichts Gutes im Schilde. Ein Kampf auf Leben und Tod, in dem die Geister eine nicht unwichtige Rolle spielen, steht bevor. Die alte und die neue Königin müssen ihn zusammen bestehen.

Eine großartige, bewegende Geschichte voller Magie, Verrat und Liebe, die dem Genre ein paar neue interessante Nuancen hinzufügt und die am Ende Lust auf den dritten Band macht.

Verfasst von: eleucht | 10. März 2019

Stunde der Klassik

Heute gibt es ein „Ständchen“ von Franz Schubert. Das Stück schrieb der Komponist wenige Monate vor seinem Tod. Sein Verleger fasste die letzten Kompositionen von Schubert unter dem Titel „Schwanengesang“ zusammen.

Verfasst von: eleucht | 9. März 2019

Gefallener Riese

Bischofsgrün 008Die kleine Gemeinde Bischofsgrün im Fichtelgebirge zeigt sich an diesem Wochenende wolkenverhangen. Noch immer finden sich Reste des vergangenen Winters in Form von verharschtem Schnee. Der riesige Schneehaufen im Zentrum direkt vor der evangelischen Kirche durfte sich bis vor wenigen Tagen noch stolz als größter Schneemann Deutschlands bezeichnen. Die lauen Lüfte und der Regen brachten den stolzen Recken inzwischen zu Fall. Traurige Überreste eines kalten Riesen. Der hart gefrorene Schnee wird wohl noch eine Weile brauchen, bis er aus dem Stadtbild verschwindet. Bischofsgrün 009Bischofsgrün 005Aber der nächste Winter kommt bestimmt und dann betritt mit Sicherheit ein neuer Riese in Weiß den Platz vor der Kirche. Bischofsgrün 011

Verfasst von: eleucht | 3. März 2019

Stunde der Klassik

Procol Harum spielen mit dem Edmonton Symphony Orchestra – Conquistador

Verfasst von: eleucht | 1. März 2019

The Cat Files – Neues von Mulder und Scully

Leben zwei oder mehrere Katzen zusammen, gibt es immer eine Rangordnung, die aber keineswegs starr ist. So gibt es auch keine Hierarchie bei Mulder und Scully. Wenn der eine oder die eine dem anderen beim Fressen mal den Vortritt lässt, dann liegt das wahrscheinlich an gewissen Vorlieben. Beim Lieblingsfutter schlagen die beiden zur gleichen Zeit zu.

Über die Frage, wer die oberste Plattform des Katzbaums, den Chefplatz, benutzen darf, herrscht weitgehend Einigkeit. Der Vormittag ist für Mulder reserviert, auch wenn Scully hin und wieder sehnsüchtige Blicke hinaufwirft, am Nachmittag ist sie dran. Und der Nachmittag dehnt sich dann gern schon mal bis zum späten Abend aus.

Katzen regeln auf diese Weise ihr Zusammenleben und vermeiden Konflikte. Als Mensch sollte man sich da lieber nicht einmischen, auch wenn einem die scheinbar unterlegene Katze leidtut. Katzen wissen schon, was sie tun. Meistens jedenfalls. dav_soft

Verfasst von: eleucht | 24. Februar 2019

Stunde der Klassik

Antonio Vivaldi – Konzert für zwei Violinen in A-Moll

Verfasst von: eleucht | 17. Februar 2019

Stunde der Klassik

Hector Berlioz, der Gang zum Richtplatz aus der Symphonie Fantastique

Verfasst von: eleucht | 15. Februar 2019

The Cat Files – Neues von Mulder und Scully

Oben 006Mulder und Scully mögen kein Wasser. Katzen gelten gemeinhin als wasserscheu. Eine Eigenschaft, die darin begründet liegt, dass die Vorfahren der heutigen Katzen aus extrem trockenen Regionen stammen. Nachdem sie sich über die ganze Welt ausgebreitet haben, passten sie sich ihrer Umgebung an. Und die war oft genug feucht und Nahrung fand sich manchmal nur im Wasser. Da galt es, Fische zu fangen. Auf diese Weise verloren Katzen ihre Scheu vorm Wasser. So gibt es Katzen, die ungerührt im Regen durch ihr Revier streifen oder durch Pfützen stiefeln. Mulder und Scully aber bevorzugen weiterhin ein trockenes Plätzchen und halten großen Abstand zum gefährlichen Nass. Warmes Plätzchen 003

Verfasst von: eleucht | 12. Februar 2019

Winter

Carlsfeld 006Dort wo das Vogtland und das Erzgebirge aufeinandertreffen, ist noch tiefster Winter. Meterhohe Schneewände säumen die Straßen. Parkplätze findet man in einem Schneelabyrinth. Häuser verbergen sich hinter Schneebergen. Die Skilifte sind in Betrieb und gut besucht. Es ist Winter. Carlsfeld 004Impressionen aus CarlsfeldCarlsfeld 005Carlsfeld 009Carlsfeld 003

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