Verfasst von: eleucht | 27. Januar 2019

Stunde der Klassik

Adagio des venezianischen Komponisten Benedetto Marcello

Verfasst von: eleucht | 25. Januar 2019

Wundersame Geschichten

img_0911Winterzeit – Zeit für Geschichten. Demnächst auch hier im Blog. Heute erzählen Yes „Wondrous Stories“.

Verfasst von: eleucht | 20. Januar 2019

Stunde der Klassik

Chopins Winter Wind Etüde

Verfasst von: eleucht | 19. Januar 2019

Überraschung

januarwoche01 001Was für eine Überraschung – ja, im Winter kann es tatsächlich schneien und eiskalt werden (an diesem Morgen -11°C). Damit hätte nun niemand gerechnet. Ist fast wie im Märchen. :-))))januarwoche01 006Dafür gab’s einen großartigen Sonnenaufgang und eine schöne Winterlandschaft zu bewundern. januarwoche01 010januarwoche01 012januarwoche01 015

Verfasst von: eleucht | 15. Januar 2019

The Cat Files – Neues von Mulder und Scully

img_8996Ob eine Katze laut oder leise miaut, kann genetisch bedingt sein. Allerdings lernt eine Katze auch, wie ihr Mensch auf verschieden laute Rufe reagiert. Scullys Miaus sind jedenfalls äußerts energisch und entsprechend laut, ihre Stimme hat etwas Forderndes an sich. Erfahrungsgemäß kommt auch immer irgendjemand auf ihr Rufen und ist ihr zu Diensten. Was in den meisten Fällen Streicheln heißt. Auch der Kater ist dann meist schnell zur Stelle, um besorgt nachzusehen, ob mit Schwesterchen alles in Ordnung ist. img_0771

Verfasst von: eleucht | 13. Januar 2019

Stunde der Klassik

Ba-Rock – die koreanische Stargeigerin Ji-Hae Park spielt eine moderne Version von Händels „Sarabande“.

Verfasst von: eleucht | 12. Januar 2019

Kraftprobe

januartag oelsnitz 004Der Winter brach mit unbändiger Kraft übers Land herein, die Welt versank in der bleichen, kalten Farblosigkeit. Das Leben, das Straßen und Schienen braucht, über die es sich mit Höchstgeschwindigkeit bewegen kann, wurde abrupt gestoppt, als die Wege unbefahrbar wurden. Knietief stehen wir im Schnee. Manch einer wurde wieder einmal belehrt, dass beim Kräftemessen mit der Natur der Mensch stets unterliegt. januartag oelsnitz 003januartag oelsnitz 010Nur einen Tag später beginnt der Schnee, gegen den sich Mensch und Technik verzweifelt zur Wehr setzten, zu tauen, als wollte der Winter die harte Arbeit der Menschen und Maschinen ad absurdum führen, er gibt sich großzügig, lässig, launig … Aber er ist noch lange nicht am Ende. Der Himmel hängt voller Schnee. januartag oelsnitz 006

Verfasst von: eleucht | 8. Januar 2019

„Simulation Theory“- Muse

muse 001Muse ist zweifellos eine der erfolgreichsten Bands dieses Jahrzehnts und gleichzeitig eine der kreativsten, sie sind die Headliner jedes Festivals und füllen mühelos Stadien. Dabei machen sie es ihren Fans nicht immer unbedingt leicht. Beinahe mit jedem neuen Album erfinden sie sich neu. Konnte man Muse am Anfang noch mit der Formel Metal-Gitarre und Rachmaninow-Piano definieren, so haben sie sich im Laufe der Jahre doch stetig weiterentwickelt. Nun also die „Simulation Theory“, und da geht es zurück in die 80er Jahre, ohne jedoch retro zu klingen. Der Sound ist frisch poliert, schon der Opener „Algorithm“ lässt keinen Zweifel aufkommen, dass die Musik hochaktuell ist. Die düstere Stimmung des Vorgängeralbums ist vergessen, die Stücke der neuen CD führen mit Hochgeschwindigkeit direkt ins digitale Zeitalter und sind farbenfroh wie das Cover, ohne jedoch in Pop-Klischees zu verfallen oder dem Formatradio nahe zu kommen. Synthiesound, wilde Beats, Matt Bellamys Gitarre irgendwo zwischen Glam und Hardrock bieten Stilvielfalt. In „Break It To Me“ windet sich eine orientalisch anmutende Melodie um einen harten R&B-Rhythmus, der pumpende Beat und Matt Bellamys Falsett in „Propaganda“ wecken die Erinnerung an Prince, Synthieklänge retten die akustische Ballade „Something Human“ vor zu viel klischeehafter Süße. Das alles ist ganz großes Kino, mit großartigen Chören, wie man sie von Queen kennt, und Glamgitarren. Die Musiker nehmen die Hörer mit auf eine Reise durch ein kunterbuntes, teilweise turbulentes, digitales Videospiel. Und wenn es am Ende „Game Over“ heißt, braucht man vielleicht erstmal eine kleine Verschnaufpause, bevor man zum nächsten Trip in die Klangwelten von Muse startet. Dem Hörer werden sich auf jeden Fall beim zweiten, dritten und mehrfachen Hören neue Facetten dieser Musik offenbaren.

Verfasst von: eleucht | 6. Januar 2019

Stunde der Klassik

Zum Jahresauftakt wird es stürmisch, der 4. Satz aus Beethovens 6.

Verfasst von: eleucht | 1. Januar 2019

For a happy new year

mde

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