Heute mal wieder ein Beitrag, den ich als Werbung deklarieren sollte und das hiermit tue.

Spuren des Todes – das hinterlassen so manche verschollen geglaubte Artefakte, die in alter Zeit verschwunden sind und in der Gegenwart plötzlich wieder auftauchen, denn ihre Entdeckung bringt den Besitzern, wie der Titel verrät, kein Glück.
Um dieses Thema drehen sich die Kurzgeschichten in der neuen Anthologie aus dem Verlag von Petra Pohlmann. Mein Beitrag für den Band, „Spur des Todes“, ist im Stil einer klassischen Detektivgeschichte geschrieben. Für einen reichen Klienten soll Detektiv Rendall eine mysteriöse Statuette aufspüren. Seine Suche ist von Erfolg gekrönt. Bei seiner Recherche stellt er fest, dass die Vorbesitzer dieses Artefakts auf ungewöhnliche Weise ums Leben gekommen sind. Bis auf den letzten. Die Spur des Todes, auf die Rendall gestoßen ist, erwies sich also als trügerisch. Alles in bester Ordnung also, Job erledigt. Bis zum Schluss die Statuette überraschend ein weiteres Mal ihren Besitzer wechselt.
