Der Schreyber dieses Blogs hat heute von einem zu berichten, der seltsam gewandet inmitten eines Spectaculums hoch droben auf dem Theresienstein im fränkischen Hof auftauchte. Handelt es sich bei jenem ungebührlich bekleideten Gast doch um mich höchstselbst und die ungewöhnliche Kleidung sollte man in späteren Zeiten als Jeans und Sweatshirt bezeichnen. Das mittelalterliche Spektakel fand in den Ruinen einer Burg statt, die nie existiert hat, sondern 1877 als künstliche Ruine erbaut wurde. Trotzdem zog es vielerley Leut aus Nah und Fern an, um teilzuhaben am bunten Treiben und den Spielleuten zu lauschen.
Die Rabenbrüder.
Für Speis und Trank und Unterhaltung jedweder Art ward bestens gesorgt.
Schnell die Farben zusammengemischt und mit Feder und Pinsel auf dem virtuellen Pergament ein paar Eindrücke festgehalten, die von dem Ereignis noch lange künden sollen. Hier die Gaukler von den Fahrend Leut beim Relaxen, anschließend Let’s Dance mit Donner & Gloria und schließlich Emanzipation im Mitelalter, aufgeführt von Frank & Frey



Ich liebe solche Märkte, leider komme ich zu selten mal dahin…
LG, Petra
By: Follygirl on 11. Mai 2014
at 17:17
Ja, die meisten Märkte sind wirklich toll. Hier in der Region sind es in den vergangenen Jahren immer mehr geworden. In Hof auf dem Theresienstein gefällt es mir am besten, da stimmt von der Location bis zu den Shows so ziemlich alles. Und es ist von Jahr zu Jahr besser geworden. Anfangs gab es das nur alle zwei Jahre, nachdem sich die Veranstaltungen aber als erfolgreich erwiesen haben, macht man es jährlich. Diesmal ging es über drei Tage, von Freitag bis Sonntag.
By: eleucht on 11. Mai 2014
at 22:12