Verfasst von: eleucht | 26. September 2015

Kunst am Bau

Herbstlich 004Der Herbst hinterlässt seine bunten Spuren auch in Plauen. Aber nicht nur der. Auch Künstler sorgen für Farbe im Stadtbild. Erich Ohsers „Vater und Sohn“ sind Werbeträger für die Stadtwerke Plauen.Plauen

Werbung muss sicher sein, wenngleich mir der Werbeträger unterhalb dieses großflächigen  Bildes etwas deplatziert vorkommt.Herbstlich 001

Dass es bei den (magischen) Weberhäusern einen Hexenparkplatz gibt, wundert mich schon gar nicht mehr. Angehende Hexen können dort günstig einen Besen erwerben. Handgefertigt natürlich.Herbstlich 002


Responses

  1. Da bin ich nun nicht weit weg von dir, aber mit diesen Farben kann ich lange nicht mithalten.
    Und…einen (Hexen)besen kann frau immer gebrauchen.
    Gute Nacht und einen schönen Sonntag.🍁🍂🌾

  2. „Vater und Sohn“ – die Bilder habe ich mir als Kind immer in einem alten, zerlesenen Buch angesehen – schön, sie bei dir auf dem blog zu finden. Und dein Herbstbaum ist unübertroffen – man bekommt richtig Lust auf die bunte Jahreszeit!
    Herzliche Grüße nach Plauen von
    Marlis

    • Erich Ohser ist ein gebürtiger Plauener. Er nannte sich, da der Name Erich Ohser politisch vorbelastet war, später e.o. Plauen. Unter diesem Namen zeichnete er die Vater-Sohn-Geschichten. In Plauen gibt es das Erich-Ohser-Haus mit allerlei Präsentationen über sein Leben und seine Bilder, außerdem wirbt die Stadt natürlich mit seinem Namen. Solche zerlesenen Bücher mit seinen Zeichnungen hatte ich früher auch. :-) Einen schönen Sonntag noch, Eberhard

      • Lieber Eberhard, das habe ich gar nicht gewusst! Ich bin gebürtige Zwickauerin, war wandertagsmäßig so oft in Plauen unterwegs, aber außer dem Spitzenmuseum habe ich nichts anderes besucht. Da plane ich doch das Erich-Ohser-Haus mal mit ein für demnächst (wenn Plohn seine Winterpause macht :-) )
        Danke für den Tipp und viele liebe Sonntagsgrüße ins schöne Vogtland von
        Marlis

      • Das Erich-Ohser-Haus lohnt sich. Kann ich nur empfehlen. Er hat eine interessante Geschichte. In der DDR fand er leider kaum Erwähnung, obwohl er 1944 vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt wurde. Könnte vielleicht auch daran liegen, dass die Rechte an seinen Arbeiten viele Jahre bei einem westdeutschen Verlag lagen.
        Herzlich Grüße, Eberhard

      • Vielen Dank, ich werde es auf alle Fälle besuchen und für meine Mädels werde ich mal nach dem alten Heft von mir früher suchen.
        Ich wünsche dir einen schönen Sonntagabend,
        Marlis


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