Verfasst von: eleucht | 3. September 2015

Secret Garden

_20150821_124935FB_IMG_1440153535992_20150821_124834Secret Garden

For Eve

Die Glut der Sonne leckt die letzten Reste der weißen Wolkenkringel vom strahlend blauen Himmel. Die Wege sind trocken und staubig, verbrannt ist das Gras der Wiesen und die Blumen sind ohne Leben und lassen traurig ihre Köpfe hängen. Der Fluss, dessen Wassermassen einst schwer beladene Boote trugen, entblößt, was sonst unter seiner Oberfläche verborgen liegt, verwittertes Gestein, Geröll, Sand und Müll. Nur ein Rinnsal, ein armseliges Überbleibsel des einst stolzen Gewässers, sickert durch das ausgetrocknete Bett. Der Wind, der durch das trockene Laub der Bäume rauscht und Staub aufwirbelt, trägt die Glut aus südlichen Gefilden mit sich und brennt sein rotes Mal in die Haut derer, die ihm zu widerstehen trachten.

Entlang des Weges erstreckt sich in blütenreinem Weiß ein Zaun. Neugierig strecken unzählige Rosen ihre Köpfe durch dessen Gitter. Rot weiß geflammt wiegen sie sich im Wind, als könnte ihnen der feurige Atem des Sommers, der dem Rachen eines Drachens zu entströmen scheint, nichts anhaben. Als wäre dieses Fleckchen Erde nicht Teil dieser Welt. Bienen sammeln fleißig Nektar, Schmetterlinge flattern vergnügt von Blüte zu Blüte, träge brummen Hummeln in der brütenden Hitze.Urlaub 044

Der Mann, der des Wegs kommt, ist der Temperatur entsprechend luftig gekleidet. Er mag ein Seemann sein, ein Kapitän vielleicht. Ja, sein leicht schwankender Gang verrät den, der die Fortbewegung auf dem festen Land nicht gewöhnt ist, der sich nur sicher fühlt auf den Planken eines Schiffes. Es fällt nicht schwer, sich ihn in einer goldbetressten Uniform und einer Kapitänsmütze vorzustellen. Dem kantigen Kinn und dem harten Zug um den Mund sieht man den Mann an, der es versteht, Befehle zu geben und keinen Widerspruch zu dulden. Er mag ein Mensch sein, der seinen Blick stets fest auf sein Ziel richtet, das oftmals jenseits des Horizonts liegt. Davon abzuschweifen, würde er sich nie gestatten. Doch diesmal ziehen die Köpfchen der rot weiß geflammten Rosen seine Aufmerksamkeit auf sich. Er verlangsamt seine Schritte, etwas, das aus seinem Inneren zu kommen scheint, wischt die Strenge aus seinen Zügen. Vielleicht ist es eine Erinnerung, ein Gedanke, ein Traum oder ein verdrängter Wunsch.

Die Rosenköpfchen schwingen hin und her, man könnte meinen, sie tuscheln miteinander. Was haben sie sich zu sagen? Vertrauen sie sich Geheimnisse an? Trägt der Wind da nicht zart klingende Worte an das Ohr des Mannes? „Komm zu uns.“ Eine Stimme, so zerbrechlich, dass man an eine Täuschung glaubt. Aber da ist sie wieder. „Tritt ein!“

Nur wenige Schritte entfernt entdeckt er das Tor. „Es ist verschlossen“, spricht er zu sich selbst. Hinter seinem Rücken hört er die Rosenköpfchen kichern. Da schwingen die beiden Flügel des Tores lautlos auf. Vor sich erblickt er ein farbenfrohes Blütenmeer.

Er setzt seinen Fuß in den Garten. Tiefe Stille empfängt ihn, eine Stille wie am Ende der Welt, wo das Meer, auf dessen Wellen er sein Leben lang kreuzte, ins Nichts fließt. Doch hier weht in die Stille der süßliche Duft von Rosen, Jasmin, Veilchen und Buschwindröschen. Er legt sich wie ein unsichtbarer Film auf den bitteren Geschmack des Salzes, den der Mann aus den Meeren dieser Welt aufgesogen hat. Ein unsichtbarer Meister dirigiert die betörende Sinfonie aus Duftnoten, die ihn immer tiefer in das Blütenmeer führt, das sinnlich rot, leuchtend gelb und von tiefstem Blau um ihn herum wogt. Unter seinen Füßen knirscht der Kies des gepflegten Weges.

Beschattet von den Kronen zweier hoher Tannen reckt sich eine Rose der Sonne entgegen, der jeder sofort ansieht, dass sie der König aller Rosen ist. Die zarten Blätter sind von majestätischem Purpur. Rechter Hand liegt still ein Teich, von dessen Ufer Frösche vergnügt ins Wasser springen und Flöhe fangen. In der Mitte thront, umrahmt vom lichten Grün ihrer großen Blätter, eine Seerose im unschuldigsten Weiß dieser Welt. Und wie die Purpurrose der weißen Seerose ihren Kopf voller Zärtlichkeit zuwendet, weiß man, es ist die Gemahlin des Rosenkönigs.

Seit wann versteht ein Mann, der über alle Meere gefahren ist, die Sprache der Rosen? Diese Frage stellt sich nicht nur der Mann selbst, sondern auch der König der Rosen, seine Königin und vielleicht auch so mancher Leser dieser Geschichte.

Die Sprache der Rosen ist die Sprache der Herzen, und hinter der harten Schale des raubeinigen Seemanns mag sich ein weiches Herz verstecken.

„Denn wie sonst hätte ein Fremder den Weg in den geheimen Garten finden können, da der doch den Blicken gewöhnlicher Menschen verborgen ist?“ Diese Frage richtet der Rosenkönig an niemand, und doch neigen all die kleinen Rosen, die ihn in bunter Eintracht umringen, nachdenklich ihre Köpfchen. „Der geheime Garten“ hebt ein Rosenchor an zu singen.

Die altehrwürdige, purpurfarbene Rose bringt sie mit einer Bewegung ihrer Blüte zum Schweigen. Nur einer hat das Recht, das Wort zu ergreifen. „Der Garten bewahrt das Geheimnis eines jeden, dem sich das Tor zu ihm öffnet. Dein Weg, Fremder, führte dich über die Meere zu fremden Welten und fernen Inseln, du hast mehr gesehen als viele deinesgleichen, und trotzdem hast du das, was du suchst, noch nicht gefunden. Ich vermag nicht zu sagen, ob dir hier gelingt, was dir ein Leben lang versagt geblieben ist. Aber du hast das Recht, dein Glück zu versuchen. Das sei dir gewährt. Wenn du bereit bist, den Preis zu zahlen.“

„Wie hoch ist der Preis?“, verlangt der Mann zu wissen.

„Nur ein Tropfen deines Blutes.“

Die Dornen der altehrwürdigen Rose haben die Schärfe eines Schwertes. Der Mann zögert keinen Augenblick, aus der Spitze seines Zeigefingers löst sich ein blutroter Tropfen und fällt in das Wasser des Teiches. Die Oberfläche wird klar wie ein Spiegel, eingerahmt von Wasserpflanzen und Ranken. Noch einmal kräuselt sich das Spiegelwasser, dann erscheint darauf das Antlitz einer Frau, deren Schönheit den Seemann blendet und fesselt. Blonde Locken umrahmen ein schmales Gesicht mit hohen Wangenknochen, das Blau der Augen scheint von innen zu leuchten, auf den leicht aufgeworfenen, feucht schimmernden Lippen liegt das Versprechen eines Kusses. Er hat sie noch nie gesehen und trotzdem ist sie ihm nicht unbekannt.

„Nimm, was dir beschieden ist!“, erklingt in seinem Rücken die königliche Stimme.

Er tritt an das Ufer des Sees, beugt sich hinab und streckt die Arme aus. Er zögert keinen Augenblick, zu verführerisch ist das Lächeln auf den Lippen der geheimnisvollen Frau. Er taucht ein in den Spiegel, der sich auf der Stelle wieder in Wasser zurückverwandelt. Das nasse Element ist dem Seemann, dem erfahrenen Kapitän nicht fremd, und trotzdem schlagen die Wellen über seinem Kopf zusammen. Was ist das, was sich um seinen Leib schlingt und ihn in die Tiefe zieht? Die Tentakel eines Seeungeheuers? Er, der schon blutrünstigen Haien in die Augen blickte und den Fangarmen eines Riesenkraken entkam, versinkt im tiefsten Schwarz, wie es nur auf dem Grund der Ozeane herrscht …

Er spürt keinen festen Boden unter seinen Füßen, er schwebt, irgendwo im Nichts. Aber er lebt. Ein diffuser Lichtschein, dessen Quelle ihm unbekannt ist, reißt die bizarren Formen einer fremden Welt aus der Dunkelheit. Vor ihm bewegt sich etwas, das weder Mensch noch Fisch ist. Kreisrunde, wässrig blaue Augen, in denen keine Gefühlsregung zu erkennen ist, starren ihn an. Stachelbewehrte Flossen ritzen seine Haut.

„Wo bin ich?“ Er weiß nicht, ob er diese Worte laut ausgesprochen oder nur gedacht hat. Luftblasen steigen blubbernd auf.

Wird er eine Antwort bekommen? Oder ist das Wesen, dessen Aufgabe darin zu bestehen scheint, ihn zu bewachen, stumm? Stumm wie ein Fisch, wie man sagt.

Wo er sich befindet, wird ihm nicht verraten. Er erfährt von dem schwarzen, bösen Flossenengel, wozu er hier ist. „Die Rosen rund um den Teich nähren sich von deinem Blut. Sie werden prächtig gedeihen und weitere Besucher in den geheimen Garten locken. Von dir, edler Spender, wird nur eine Hülle zurückbleiben, die von der Seele befreit ist und einzig das Böse umschließt, das von dir übrig bleibt. Als ein solches Wesen wirst du irgendwann auf die Erdoberfläche zurückkehren. Die Menschen, denen du dann begegnest, werden mit einem wie dir nicht gerade zartfühlend umgehen …“

Die verborgene Welt versinkt erneut in tiefer Stille, die so schnell nicht wieder von einem Wort gebrochen werden soll …

Das Bewusstsein ist es, was ihn am Leben erhält und gleichzeitig jede Hoffnung nimmt. Irgendwann wird der Zeitpunkt kommen, so verspricht es ihm, an dem die Rosen den letzten Tropfen Blut aus ihm herausgesaugt haben. Dann wird ihn die Erde ausspucken wie einen Haufen Unrat.

Möchte er als ein seelenloses Ungeheuer auf der Erde wandeln? Geächtet, verfolgt und gejagt von jenen Menschen, zu denen er einst gehörte? Aber welche Wahl hat er? Er gibt sein Leben den Rosen über der Erde, deren Schönheit andere ins Verderben locken soll.

Der diffuse Lichtschein fällt auf etwas, das aussieht wie der von Wasserpflanzen umrankte Spiegel, durch den er in diese dunkle Welt stürzte. Ja, auch jetzt kräuselt Wasser seine Oberfläche. Er scheint zum Greifen nahe und doch unerreichbar fern. Ihm entsteigt eine Frau mit blonden Locken. Ein betörendes Lächeln umspielt ihre sinnlichen, leicht aufgeworfenen Lippen.

„Du …“ Er weiß noch immer nicht, ob er die Worte, die seinem Mund entfliehen, wirklich ausspricht oder nur in seinen Gedanken. „Verfluchtes Trugbild, das mich den Rosen zum Fraß vorgeworfen hat!“ Wie verrückt diese Anschuldigung auch klingt, so entspricht sie doch genau seiner Situation.

Er streckt die Hände aus und stürmt auf die Frau zu. Nichts hält ihn, er ist nicht angekettet, aber er weiß, dass er seinem Gefängnis, dessen undurchdringliche Mauern aus tiefster Nacht bestehen, nicht entkommen kann.

Seine Hände gleiten durch die Frau hindurch wie durch einen Nebel. Seine körperliche Überlegenheit vermag ihr keinen Schaden zuzufügen, sie ist nur eine Erscheinung. Sein Rachedurst ist groß, doch es gibt nichts, womit er ihn stillen könnte. Die Erscheinung der Frau scheint ihn mit ihrer außergewöhnlichen Schönheit verhöhnen zu wollen. Wie könnte es auch anders sein.

Oder?

„Kennst du mich nicht?“, richtet sie nun das Wort an ihn.

Doch, das tut er. Seine Scham, die der Verletzlichkeit seiner Seele entspringt, lässt ihn jedoch schweigen. Was hätte es auch für einen Sinn, mit einer Verräterin zu sprechen?

Sie schweigt nicht, sie spricht und sie tut es in dem Wissen, alte Wunden bei ihm aufzureißen. „Ich bin der Traum, dem du schon ein Leben lang hinterherjagst. Ist es nicht so? Es hat keinen Zweck, es zu leugnen, du würdest dich nur selbst verleugnen. Vielleicht sehe ich in Wirklichkeit etwas anders aus, vielleicht sind meine Haare dunkel, vielleicht meine Augen grün wie die einer Katze, vielleicht bin ich einen halben Kopf kleiner, vielleicht sind meine Lippen anders geschwungen. Wie dem auch sei, durch diesen Traum bin ich für immer mit dir verbunden. Und wie es mit Träumen nun mal so ist, sie werden Wirklichkeit, wenn man am wenigsten damit rechnet und wenn man noch weniger darauf vorbereitet ist.“

„Das glaube ich nicht“, ringt er sich endlich zu einer Erwiderung durch.

„Dann hast du deinen Glauben an dich selbst verloren“, wird ihm geantwortet.

„Da magst du recht haben, an dem Ort, zu dem du mich geführt hast, verliert man den Glauben an alles.“

„Du siehst aber, ich lebe noch.“

„Ja, als ein Trugbild.“

„Ich lebe wirklich, nur nicht hier. Irgendwo existiert mein wahres Ich, das böse Mächte gefangenhalten und in diesen Spiegel projiziert haben, um dich zu verführen. Du musst aufbrechen und nach mir suchen. Es gibt keine Garantie, dass du mich findest, die gibt es für niemanden, der sein Glück sucht. Aber wer aufgibt zu suchen, dessen Traum wird niemals wahr werden. Er wird sein Leben lang auf Trugbilder hereinfallen.“

„Wie könnte ich diesem Ort entfliehen?“

„Du kannst es. Die gleiche böse Macht bedient sich der Schönheit der Rosen, um Menschen wie dich zu blenden und ins Verderben zu locken. Du hast die Kraft, diese Macht zu brechen und die Rosen von diesem Fluch zu befreien.“

„Habe ich die?“, fragt er zweifelnd.

Doch er bekommt keine Antwort. Langsam bewegt er sich auf die Erscheinung der blonden Frau zu. Er kennt nur eine Möglichkeit, ihr und sich zu beweisen, dass er noch immer an seinen Traum glaubt. Es sollte ein Leichtes sein, sein Glück in die Arme zu schließen, auch wenn es in Wirklichkeit noch unendlich weit von ihm entfernt ist …

… wenn sich da nicht ein weiteres Mal sein Wunschbild als Trugbild erwiesen hätte. Durch die Erscheinung der Frau hindurch bewegte sich ein schwarz glänzendes Wesen mit langen, gliederförmigen Beinen, acht an der Zahl. Unterhalb des kugelförmigen, behaarten Leibes öffnet sich ein blutroter, geifernder Schlund mit spitzen Zähnen. Intuitiv weiß der Seemann, dass es sich dabei um das gleiche Wesen mit den kugelrunden, wässrig blauen Augen handelt, das ihn in die Tiefe gezogen hat. Nun aber blicken Facettenaugen böse auf ihn herab. Die Erscheinung der blonden Frau rückt immer mehr in den Hintergrund und beginnt zu verblassen.

Er zögert nur einen winzigen Augenblick. Das widerliche Wesen soll ihn nicht daran hindern, zu beweisen, dass er sein Glück ergreifen und festhalten will. Und wenn es das Letzte ist, was er in diesem Leben tut. Die Angst vor den messerscharfen Zähnen schnürt ihm die Kehle zu, Ekel schüttelt seinen Leib. Dann aber tritt er entschlossen auf das Doppelwesen zu und umschließt es mit seinen Armen, drückt es fest an sein Herz. Bohren sich da nicht spitze Zähne in sein Fleisch? Egal. Er ist bereit, das Opfer zu bringen. Er lässt nicht los, er hält fest, was ihm so viel bedeutet, mag die Bestie ihm auch das Fleisch von den Knochen reißen.

Doch die verliert mehr und mehr an Kraft. Für einen kurzen, kaum wahrnehmbaren Augenblick glaubt der wackere Seemann die Wärme der zarten, glatten Haut einer Frau unter seinen Händen zu spüren. Das spinnenähnliche Untier hat den Kampf verloren, es versinkt in der Dunkelheit.

Da beginnt sich die Welt um ihn herum zu lichten. Ein Portal aus Sonnenstrahlen tut sich auf und entlässt ihn aus der Dunkelheit seines Gefängnisses.

Er findet sich wieder auf der Mole eines Hafens. Er trägt noch immer die luftige Kleidung eines Touristen, aber sein leicht schwankender Gang verrät den Seemann. Der Wind, der vom Meer her weht, wirbelt seine Haare durcheinander. Nicht weit von ihm entfernt liegt ein Schiff. Die Takelage kommt ihm vertraut vor. Kein Wunder, es ist sein Schiff. Und doch scheint ihm, als hätte er es seit einer Ewigkeit nicht gesehen. Zurückgelassen hat er einen Garten voller roter, gelber und weißer Rosen, die ihre Blüten der Sonne entgegenstrecken und die nichts anderes tun, als das Auge der Menschen, die vorübergehen, zu erfreuen.

Er weiß, dass er bald schon wieder, morgen vielleicht, in See stechen wird. Er wird tun, was er schon immer getan hat. Irgendwann wird er das Glück finden, das wirkliche und wahrhaftige.

Er weiß auch, dass es ebenso gut möglich sein kann, dass er das Schicksal so vieler Menschen teilen wird, die ein Leben lang vergeblich suchen. Aber er wird nicht aufhören zu suchen und weiter über die Meere dieser Welt kreuzen und allen Stürmen trotzen.Hafen

© by Eberhard Leucht

© Fotos: 1-3 Eve López Guz   4-5 Eberhard Leucht


Responses

  1. Eine wunderbare Geschichte, die ich sehr gern gelesen habe.🌹


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